Denk mal an Johanna Schweizer

Ein Projekt gegen das Vergessen und Verdrängen





„Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.“ (GG Art. 1)

Auf diesem Grundsatz beruht unser Projekt "Denk mal an Johanna Schweizer". Ziel des Projektes ist es, zu erinnern und vor dem Vergessen und Verdrängen zu bewahren. Denn wenn solch schlimme Dinge vergessen werden, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich Gräueltaten wie die Ermordung von Behinderten und Kranken wiederholen.
Unser Projekt besteht aus mehreren Teilen:
- Einem Stolperstein zum Gedenken an Johanna Schweizer
- Einer Gedenktafel am Gerlinger Stadtmuseum
- Einem Mahnmal, das nun als Kunstobjekt zu sehen ist
- Einer Kurzausstellung über die Tötungsanstalt Grafeneck im Gerlinger Stadtmuseum
- Einer szenischen Lesung

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